Am 9. Dezember findet um 19.00 Uhr eine kostenlose Führung durch die Ausstellung Re-Materialisierung der Sprache 1978-2022 mit den Kuratoren Andrea Viliani und Cristiana Perrella statt. Um 20.00 Uhr folgt eine Performance von Tomaso Binga.

Festival Transart 2021 @ Fondazione Antonio Dalle Nogare

17.09.2021

 

 

FREITAG
17.09.21
18:00 UHR
✅  TEILNAHME NUR MIT GÜLTIGEM GREEN PASS

 

 

Bereits zum dritten Mal in Folge stellt die Antonio Dalle Nogare Stiftung ihre Räumlichkeiten dem Projekt INAUDITO des Transart Festivals zur Verfügung. Zwischen 18 und 23 Uhr verwandelt sich das Museum in eine Bühne für zeitgenössische Musik, umgeben von Werken aus der Privatsammlung von Antonio Dalle Nogare und den temporären Ausstellungen von Charlotte Posenenske und Michael Krebber. Bitte beachten Sie, dass das Museum bei an diesem Tag nur für die Besucher der Transart-Veranstaltung zugänglich ist.

 

 

„20 Jahre sind seit dem Tod des französischen Avantgarde-Komponisten Iannis Xenakis vergangen, und doch leben seine unerhörten Ideen weiter: Musik konzipiert als architektonische Gebilde – nicht als Sprache, materialisiert in sich verändernden Zuständen – nicht in Erzählungen. Das einmalige Schaffen dieses Pioniers rückt in Form eines Fluchtpunktes ins Zentrum der diesjährigen Ausgabe von INAUDITO UNERHÖRT. Zwei aufstrebende Formationen zeitgenössischer Musik – ensemble chromoson und NAMES ensemble – werden die „Architektur Xenakis“ formen – dessen Arbeiten für Solo-Instrumente als Tragwerk, dessen Arbeiten für Solo-Instrumente als Tragwerk, wie Risse sich anliegende Ästhetiken durch den Abend ziehend. Einen Bogen zu Xenakis schlägt auch der italienische Komponist Luigi Abbate mit seinem Werk „Tamino, les paysages interdits“, welches mit dem von Xenakis konstruierten UPIC komponiert wurde. Wie massive Pfeiler werden sich eigens für den Abend entworfene ROHBAUTEN (konzipiert von den Komponisten Döttlinger, Ramsauer, Leboucher und Kerschbaumer) durch die klangliche Konstruktion bohren und mit massiver Wucht die klangräumliche Statik aufsprengen.“
– Hannes Kerschbaumer

 

 

Für alle weiteren Informationen und für Tickets besuchen Sie bitte die Website des Festivals.

 

 

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