Antonio Dalle Nogare

Antonio Dalle Nogare, Gründer und Präsident der gleichnamigen Stiftung, begann mit Anfang 20 sich für die zeitgenössische Kunst zu interessieren. Seine persönliche Vorliebe gilt der konzeptuellen und minimalistischen Kunst der 60er und 70er Jahre, die in seiner Sammlung einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Er ist jedoch gleichermaßen fasziniert vom Schaffen junger Gegenwartskünstler, der großen Aktualität ihrer Arbeiten und deren postkonzeptueller Positionen.

 

Das von ihm konzipierte Haus, das Antonio Dalle Nogare 2011 in Bozen einweihte, steht ganz im Zeichen seiner Kunstleidenschaft und besticht durch seine architektonische Qualität. Als Kurator der Ausstellungsreihe wurde Vincenzo De Bellis berufen, mit dem sich eine von großer gegenseitiger Wertschätzung geprägte Beziehung entwickelt hat.

Seit der Eröffnung bis 2017 waren hier viele Künstler zu Gast, die mit dem Gebäude interagierten, Inspiration sammelten, Ideen austauschten und Projekte ausarbeiteten. Viele Kunstwerke wurden als Ergebnis dieser Residenzen realisiert.

 

Motiviert durch das ergiebige Schaffen auf dieser von ihm bereitgestellten Plattform beschloss Antonio Dalle Nogare im darauffolgenden Jahr, eine Stiftung zu gründen, für deren Arbeit sein Haus einen idealen Rahmen bietet. Zu den Zielen der Stiftung gehören die Förderung junger internationaler Künstler, die Vergabe von Künstlerresidenzen und die Arbeit an experimentellen Projekten mit einer soziokulturellen Dimension sowie ein ambitioniertes Ausbildungs- und Förderprogramm.

das Haus

Gehauen in den Fels verfließen Kunst und Architektur am Sitz der Stiftung Antonio Dalle Nogare zu einem spannungsvollen, aber harmonischen Ganzen. Das Anwesen schöpft eine besondere Kraft aus dem Zusammenspiel der Architektur, der geographischen Lage und der umliegenden Kultur- und Naturlandschaft.

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